Jede On-Chain-Interaktion ist ein Smart-Contract-Aufruf. Das Signieren der falschen kann Assets dauerhaft transferieren oder dauerhafte Berechtigungen gewähren, die spätere Drainage ermöglichen.
Wichtige Risiken bei der Interaktion mit Smart Contracts
- Bösartige Contracts, die genehmigte Token oder NFTs abziehen
- Unbegrenzte Approvals, die unbegrenzt gültig bleiben
- Versteckte Funktionen, Proxy-Upgrades oder Eigentumsvorrechte, die das Verhalten später ändern
- Phishing-Frontends, die eine legitim aussehende Oberfläche präsentieren, aber einen bösartigen Contract aufrufen
- Reentrancy-, Access-Control- und Logik-Schwachstellen in ungeprüftem Code
Best Practices vor dem Signieren
Lesen Sie die Transaktionssimulation und die tatsächlich aufgerufene Funktion. Bevorzugen Sie begrenzte Approvals gegenüber unbegrenzten. Verifizieren Sie die Contract-Adresse gegen offizielle Quellen. Nutzen Sie Hardware-Wallets, die klare Transaktionsdetails anzeigen. Prüfen und widerrufen Sie ungenutzte Approvals regelmäßig. Vermeiden Sie die Interaktion mit nicht verifizierten oder neu deployed Contracts, es sei denn, Sie haben sie gründlich geprüft.
Behandeln Sie jede Signatur als irreversibel. Im Zweifel nicht signieren.
Häufig gestellte Fragen
Unbegrenzte (max uint256) Token-Approvals und setApprovalForAll für NFTs geben dem genehmigten Contract fortlaufende Macht über diese Assets.
Quellen und weiterführende Informationen
- Revoke.cash and block-explorer approval tools · Revoke.cash
- Smart-contract security best-practice guides · U.S. Securities and Exchange Commission (SEC)